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Erzbergrodeo XVII - 2011 in Progress
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Erzbergrodeo XVI: Ossi Reisinger (AUT, Suzuki) gewinnt den GENERALI IRON ROAD PROLOG!
Presse Erzberg - 06.06.2010
Triumph für Österreich: Erzbergrodeo-Rookie Ossi Reisinger sichert sich den begehrten Felspokal für den High-Speed Prologbewerb am Steirischen Erzberg vor Taddy Blazusiak (POL, KTM) und Seppi Fally (AUT, Kawasaki).
Ossi Reisinger auf der Suzuki RMZ450

 

 

Der 28-jährige Öberösterreicher fuhr am zweiten Renntag zwar nur die viertbeste Laufzeit, konnte aber mit seiner spektakulären Bestzeit aus dem ersten Prologlauf die internationale Konkurrenz klar dominieren und so den ersten Sieg für Suzuki beim Erzbergrodeo nach Hause holen.
Mit nur 3 Sekunden Rückstand sicherte sich KTM-Werksprofi Taddy Blazusiak seinen Red Bull Hare Scramble Startplatz in der ersten Startreihe. Der 3-fache Erzbergrodeo-Sieger aus Polen mußte nach seinem verpatzten ersten Lauf heute alle Reserven freischalten und prügelte seine 250er Zweitakt-KTM auf den zweiten Gesamtrang des Generali Iron Road Prologs.

Vorjahressieger Seppi Fally komplettierte das aus österreichischer Sicht perfekte Siegerfoto mit seinem dritten Platz, der Niederösterreicher konnte sich am zweiten Renntag sogar noch deutlich steigern und fuhr ganze 7 Sekunden schneller als gestern. Der US-Amerikaner Kurt Caselli (KTM) konnte bei seinem ersten Erzbergrodeo-Antritt den herausragenden 4ten Prolog-Gesamtrang belegen, der 2-fache Roof-of-Africa Champion Chris Birch (NZL, KTM) katapultierte sich mit einem 5ten Gesamtrang ebenfalls in die erste Startreihe des Red Bull Hare Scrambles.

Taddy Blazusiak auf dem Weg zum Erzberg-Gipfel

 

 

Prominente Besetzung der ersten Red Bull Hare Scramble Startreihe
Unter den 50 Wagemutigen, die es in die heiß begehrte Startreihe des Red Bull Hare Scrambles geschafft haben, stehen Endurofahrer aus 13 (!) Nationen – darunter alle Top-Stars des 16ten Erzbergrodeos: Taddy Blazusiak (POL, KTM), Kurt Caselli (USA, KTM), Chris Birch (NZL, KTM), Andreas Lettenbichler (GER, BMW), Jade Gutzeit (RSA, KTM), Kyle Redmond (USA, KTM), Cory Graffunder (CAN, Husqvarna), Darryl Curtis (RSA, KTM), Riaan van Niekerk (RSA, KTM), Gerhard Forster (GER, BMW), Dougie Lampkin (UK, Beta), Altus de Wet (RSA, KTM), Brian Capper (RSA, KTM), Ben Hemingway (UK, KTM), Paul Bolton (UK, KTM) und der Sensations-Zweite aus dem Vorjahr Graham Jarvis (UK, Sherco).

Mitten unter die Riege der Weltmeister haben sich auch etliche Österreicher platziert: Seppi Fally, Bernhard Walzer, Rudi Pöschl, Lars Enöckl, Michael Staufer, Mario Hirschmugl, Roland Sailer und natürlich der „Tower of Power“ Erich Brandauer. Der Niederösterreicher erreichte 2009 den herausragenden 13ten Platz und zählt auch heuer zu den großen Hofnungen auf eine österreichische Zielankunft beim härtesten Offroad-race der Welt.



Harte Bandagen für die 500 Red Bull Hare Scramble Starter am Sonntag
Erzbergrodeo-Mastermind Karl Katoch hat die Schraube auch 2010 ein weiteres Stück angezogen und serviert den 500 Startern ein ungemein selektives Menü aus 20 Checkpoints auf dem Weg ins Ziel in der Erzbergrodeo-Arena. „Die Burschen werden von Jahr zu Jahr besser, daher steigt auch das Niveau unserer Strecke entsprechend. Ich rechne damit, das nicht mehr als 15 Fahrer das Ziel erreichen werden – und das werden nur die Besten der Besten sein.“, meint Katoch über die Red Bull Hare Scramble Strecke.

Gestartet wird die beinharte Schinderei am Sonntag um Punkt 12:00 Uhr unter den Augen der versammelten Weltpresse. Vier Stunden später entscheidet dann das Erzberg-Signalhorn darüber, welche Ausnahmeathleten sich in die Geschichtsbücher des Erzbergrodeos eintragen werden.







Endergebnis GENERALI IRON ROAD PROLOG 2010
1.    Ossi Reisinger (AUT, Suzuki)               11:01,399 Minuten
2.    Taddy Blazusiak (POL, KTM)               11:04,418
3.    Seppi Fally (AUT, Kawasaki)                11:06,167
4.    Kurt Caselli (USA, KTM)                      11:10, 684
5.    Chris Birch (NZL, KTM)                        11:22,274
6.    Bernhard Walzer (AUT, KTM)              11:24, 433
7.    Blaz Legisa (SLO, KTM)                      11:26,968
8.    Jade Gutzeit (RSA, Yamaha)               11:27,426
9.    Andreas Lettenbichler (GER, BMW)    11:29,323
10.    Rudi Pöschl (AUT, BMW)                   11:29,621
11.    Lars Enöckl (AUT, KTM)                     11:30,308
12.    Michael Staufer (AUT, KTM)               11:36,849
13.    Gilles DeJong (BEL, KTM)                  11:39,457
14.    Graham Jarvis (UK, Sherco)               11:39, 608
15.    Kyle Redmond (USA, Yamaha)           11:40,711


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