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| Iron Road Prolog: 67% der Stürze am ersten Tag, 41% im ersten Streckendrittel |
Drei Jahre lang trug Dr. Manuel Sabeti-Aschraf vor Ort mit Hilfe von Fragebögen Daten zusammen. Hier der Abstract der Veröffentlichung:
Beim Erzbergrodeo wurde drei aufeinander folgende Jahre lang untersucht, welches Verletzungsrisiko beim Rennen besteht, welche Körperteile in erster Linie von einer Verletzung betroffen sind, und es wurde versucht, eine Verbindung zwischen Sturzhäufigkeit und Streckenabschnitt herzustellen. Dabei stellte sich heraus, dass die meisten Stürze im ersten und letzten Streckendrittel passierten. In dieser Studie wurden Fragebögen benutzt, um die verletzten Fahrer zu erfassen. Neben demographischen Daten wurde der Streckenteil, in dem der Sturz passiert war, sowie der genaue Hergang des Sturzes erfasst. Jede verletzte Körperregion wurde getrennt erfasst und […] kategorisiert. 2923 Endurofahrer waren in dem erfassten Zeitraum gestartet, 6% davon erlitten Verletzungen und 94% waren Amateure. […] Mehr als 80% Prozent der Verletzungen waren lediglich trivialer Natur. Die meisten Unfälle passierten in einer Kurve wegen eines wegrutschenden Vorderrades, meist waren Arme und Beine von einer Verletzung betroffen. 67% der Unfälle geschahen am ersten von 2 Renntagen und 41% der Unfälle geschahen im ersten Streckendrittel.
Wettbewerbs-Endurofahrer haben ein hohes Risiko, sich zu verletzen, aber die Schwere der Verletzung ist im Durchschnitt verhältnismäßig gering. Die meisten Unfälle passieren in Kurven.
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(Besonders zu beherzigen: Passage „Prävention“!)
MR/HL